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Referenz: GS047

Doppelhaushälfte mit 2 Wohnungen und Garage in Krummhörn Loquard

  • Übersicht
    Objektart Haus
    Objekttyp Doppelhaushälfte
    Vermarktung Kauf
    Nutzung Wohnen
    Land Deutschland
    Bundesland Niedersachsen
    Region Ostfriesiche Küste
    PLZ 26736
    Ort Loquard

    Objektbeschreibung

    Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Doppelhaushälfte mit insgesamt 2 Wohneinheiten, die aber mit wenigen Handgriffen zu einer großen Wohneinheit umgebaut werden kann. Das Objekt befindet sich auf einem 309m² großen Eigentumsgrundstück in einer sehr ruhigen Seitenstraße. Hier können Sie den schönen Blick über die Felder genießen. Sie haben bei diesem Angebot die Möglichkeit auf Vermietung mit festen Mietern, Vermietung als Ferienwohnung, Selbstnutzung mit Vermietung oder aber auch die Komplette Selbstnutzung des gesamten Objekt .
    Das Doppelhaushälfte wurde im Jahr 1988 erbaut und verfügt über eine Wohnfläche von 153m². Diese teilt sich auf in 83m² große Erdgeschosswohnung und eine 70m² große Obergeschosswohnung.
    Die Doppelhaushälfte teilt sich wie folgt auf:
    Erdgeschosswohnung: Wohnzimmer, Küche, Flur, Bad, Kinderzimmer, Schlafzimmer sowie ein Heizungsraum und eine Garage. Die Wohnung wird vom Eigentümer zur Zeit selbst bewohnt

    Obergeschosswohnung: Wohnzimmer /Küche, Schlafzimmer , Kinderzimmer, Bad, Dachterrasse und ein Abstellraum. Diese Wohnung dient zur Zeit als Ferienwohnung

    Ausstattung

    -Heizungsanlage neu über EWE Leasing
    -Bäder und Fußbodenbeläge alle in einem Top Zustand
    -Kein Sanierung oder Modernisierungs-Stau
    -Große Auffahrt
    -Einbauküchen vorhanden im EG und auch im OG
    -Dachstuhl ist isoliert
    -Zwei Wohnungen
    -Garten
    -Blick über die Felder
    -Ferienwohnung
    -Fußbodenbeläge im Top-Zustand
    -Garage
    -Kunststofffenster
    -Große Dachfenster
    -Terrasse
    -Dachterrasse
    u.v.m

    Lagebeschreibung

    Das Haus steht in einer ruhigen Nebenstraße in Ort Loquard in der Krummhörn. Loquard ist nur wenige Kilometer von Pewsum oder aber auch von Emden entfernt. In Pewsum haben Sie alles was man so braucht. Diverse Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Kindergarten, Bank und vieles mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt die einschiffige, geklinkerte Kirche. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist 34 Meter lang. Im Innenraum befindet sich ein kostbar geschnitzter Altar mit der Darstellung der Leidensgeschichte Christi. Es handelt sich um eine flämische Schnitzarbeit, die etwa um 1520 entstanden ist.
    Neben der Kirche befand sich im Mittelalter eine Burg, in der die Häuptlinge lebten. Die Burg ist im 15. Jahrhundert am Ende der Piratenzeit auf Befehl zerstört worden. Erhalten geblieben ist nur der ringförmige Burggraben, der über eine Holzbrücke erreichbar ist, und in dessen Innerem sich heute ein kleiner Garten befindet, in dem die Umrisse der alten Burg durch Rosen nachgebildet sind.
    Die Loquarder Grundschule ist in einem alten Gulfhof eingerichtet worden. Hier finden gelegentlich auch Veranstaltungen der Ländlichen Akademie Krummhörn statt, und in den Schulferien wird die Schule für Ausstellungen genutzt.
    1744 fiel Loquard (ursprünglich Lachwerth/Laccuurdh: See- oder Sumpfinsel[1]) wie ganz Ostfriesland an Preußen. Die preußischen Beamten erstellten 1756 eine statistische Gewerbeübersicht für Ostfriesland. In jenem Jahr gab es in Loquard 35 Kaufleute und Handwerker und damit mehr als in den meisten Krummhörner Dörfern – mit der Ausnahme von Greetsiel und Pilsum. Dies lag vor allem an der relativ hohen Zahl von Leinewebern, nämlich zehn. Außerdem waren im Ort jeweils vier Schneider und Zimmerleute, jeweils drei Bäcker, Maurer und Schuster, zwei Schmiede sowie je ein Böttcher und Radmacher ansässig. Von den vier Kaufleuten handelte einer mit Tee, Kaffee, Zucker, Gewürzen und Laken sowie anderen Wollwaren, die anderen drei wurden als Höker, also Kleinkrämer, bezeichnet.[2]
    Loquard gehörte in der Hannoverschen Zeit Ostfrieslands zum Amt Emden (1824), darin zur Vogtei Larrelt und darin wiederum zur Untervogtei Loquard, die neben dem Sitz der Untervogtei auch Woltzeten, Rysum, Campen, Heiselhusen und Canum umfasste.


    Sonstiges

    Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der uns vom Verkäufer mitgeteilten Objektdaten, übernehmen wir keine Haftung.
  • Lagebeschreibung

    Das Haus steht in einer ruhigen Nebenstraße in Ort Loquard in der Krummhörn. Loquard ist nur wenige Kilometer von Pewsum oder aber auch von Emden entfernt. In Pewsum haben Sie alles was man so braucht. Diverse Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Kindergarten, Bank und vieles mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt die einschiffige, geklinkerte Kirche. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist 34 Meter lang. Im Innenraum befindet sich ein kostbar geschnitzter Altar mit der Darstellung der Leidensgeschichte Christi. Es handelt sich um eine flämische Schnitzarbeit, die etwa um 1520 entstanden ist.
    Neben der Kirche befand sich im Mittelalter eine Burg, in der die Häuptlinge lebten. Die Burg ist im 15. Jahrhundert am Ende der Piratenzeit auf Befehl zerstört worden. Erhalten geblieben ist nur der ringförmige Burggraben, der über eine Holzbrücke erreichbar ist, und in dessen Innerem sich heute ein kleiner Garten befindet, in dem die Umrisse der alten Burg durch Rosen nachgebildet sind.
    Die Loquarder Grundschule ist in einem alten Gulfhof eingerichtet worden. Hier finden gelegentlich auch Veranstaltungen der Ländlichen Akademie Krummhörn statt, und in den Schulferien wird die Schule für Ausstellungen genutzt.
    1744 fiel Loquard (ursprünglich Lachwerth/Laccuurdh: See- oder Sumpfinsel[1]) wie ganz Ostfriesland an Preußen. Die preußischen Beamten erstellten 1756 eine statistische Gewerbeübersicht für Ostfriesland. In jenem Jahr gab es in Loquard 35 Kaufleute und Handwerker und damit mehr als in den meisten Krummhörner Dörfern – mit der Ausnahme von Greetsiel und Pilsum. Dies lag vor allem an der relativ hohen Zahl von Leinewebern, nämlich zehn. Außerdem waren im Ort jeweils vier Schneider und Zimmerleute, jeweils drei Bäcker, Maurer und Schuster, zwei Schmiede sowie je ein Böttcher und Radmacher ansässig. Von den vier Kaufleuten handelte einer mit Tee, Kaffee, Zucker, Gewürzen und Laken sowie anderen Wollwaren, die anderen drei wurden als Höker, also Kleinkrämer, bezeichnet.[2]
    Loquard gehörte in der Hannoverschen Zeit Ostfrieslands zum Amt Emden (1824), darin zur Vogtei Larrelt und darin wiederum zur Untervogtei Loquard, die neben dem Sitz der Untervogtei auch Woltzeten, Rysum, Campen, Heiselhusen und Canum umfasste.


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