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Referenz: GS169

Neuer Preis!!! Sehr gepflegtes Ein-Zweifamilienhaus mit 2 Garagen Nähe Deich und Greetsiel

  • Übersicht
    Objektart Haus
    Objekttyp Einfamilienhaus
    Vermarktung Kauf
    Nutzung Wohnen
    Land Deutschland
    Bundesland Niedersachsen
    Region Ostfriesische Küste
    PLZ 26736
    Ort Loquard

    Objektbeschreibung

    Bei diesem Angebot handelt es sich um ein Ein-Zweifamilienhaus (*Objekt) mit zwei Garagen. Das Objekt wurde im Jahr 1967 in Massivbauweise, mit Betondecke im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss errichtet und verfügt über eine Wohnfläche von ca.139m². Das Eigentumsgrundstück liegt in einer ruhigen Seitenstraßenlage und verfügt über Gesamtgröße von 646m². Des Weiteren verfügt das Objekt über einen Keller mit ein bis zwei Räumen, sowie einen Kriechkeller, von dem Sie nachträgliche Leitungsinstallationen problemlos durchführen könnten. Am Objekt, jeweils links und rechts, befinden sich die beiden in Massivbauweise errichteten Garagen, diese haben eine Grundfläche von je ca.26m². Die Kunststofffenster im Objekt, sind mit Aussenjalousen ausgestattet. Das Objekt ist in einem sehr gepflegten Zustand und man kann es als Einfamilienhaus oder auch als Zweifamilienhaus nutzen, da man das Obergeschoss sowie das Erdgeschoss getrennt bewohnen könnte, den auf beiden Ebenen sind Küchenanschlüsse sowie bei Badezimmer vorhanden.
    Der Garten ist sehr freundlich und pflegeleicht hergerichtet, und das Objekt verfügt über eine sehr ruhiggelegene Terrasse zum Garten hinaus.
    Das Dach eignet sich hervorragen, aufgrund seiner Ausrichtung und Größe, zum Nutzen einer Photovoltaikanlage.
    Interessant ist auch die Lage in der Nähe zu Pewsum, Emden und auch zu Greetsiel. Zum Nordseedeich sind es gerademal 1.800m, der Fußläufig mit einem schönen Spaziergang leicht zu erreichen ist.
    Lassen Sie sich vom Zustand und vom Charme dieses Objektes, bei einer persönlichen Besichtigung vor Ort überzeugen.

    Das Objekt teilt sich wie folgt auf:
    Erdgeschoss: Esszimmer, Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Bad, Abstellraum, Flur
    Obergeschoss: Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer, Bad
    Keller: 1-2 Räume Keller mit Stehhöhe sowie einen Kriechkeller

    Ausstattung

    - Zwei Garagen
    - Keller mit 1-2 Räumen
    - Garten
    - Ruhige Lage
    - Zwei Badzimmer
    - Ofen im Wohnzimmer
    - Heiztherme Eigentum
    - u.v.m

    Lagebeschreibung

    Das Haus steht in einer ruhigen Nebenstraße im Ort Loquard in der Krummhörn. Loquard ist nur wenige Kilometer von Pewsum oder aber auch von Emden entfernt. In Pewsum haben Sie alles was man so braucht. Diverse Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Kindergarten, Bank und vieles mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt die einschiffige, geklinkerte Kirche. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist 34 Meter lang. Im Innenraum befindet sich ein kostbar geschnitzter Altar mit der Darstellung der Leidensgeschichte Christi. Es handelt sich um eine flämische Schnitzarbeit, die etwa um 1520 entstanden ist.
    Neben der Kirche befand sich im Mittelalter eine Burg, in der die Häuptlinge lebten. Die Burg ist im 15. Jahrhundert am Ende der Piratenzeit auf Befehl zerstört worden. Erhalten geblieben ist nur der ringförmige Burggraben, der über eine Holzbrücke erreichbar ist, und in dessen Innerem sich heute ein kleiner Garten befindet, in dem die Umrisse der alten Burg durch Rosen nachgebildet sind.
    Die Loquarder Grundschule ist in einem alten Gulfhof eingerichtet worden. Hier finden gelegentlich auch Veranstaltungen der Ländlichen Akademie Krummhörn statt, und in den Schulferien wird die Schule für Ausstellungen genutzt.
    1744 fiel Loquard (ursprünglich Lachwerth/Laccuurdh: See- oder Sumpfinsel[1]) wie ganz Ostfriesland an Preußen. Die preußischen Beamten erstellten 1756 eine statistische Gewerbeübersicht für Ostfriesland. In jenem Jahr gab es in Loquard 35 Kaufleute und Handwerker und damit mehr als in den meisten Krummhörner Dörfern – mit der Ausnahme von Greetsiel und Pilsum. Dies lag vor allem an der relativ hohen Zahl von Leinewebern, nämlich zehn. Außerdem waren im Ort jeweils vier Schneider und Zimmerleute, jeweils drei Bäcker, Maurer und Schuster, zwei Schmiede sowie je ein Böttcher und Radmacher ansässig. Von den vier Kaufleuten handelte einer mit Tee, Kaffee, Zucker, Gewürzen und Laken sowie anderen Wollwaren, die anderen drei wurden als Höker, also Kleinkrämer, bezeichnet.[2]
    Loquard gehörte in der Hannoverschen Zeit Ostfrieslands zum Amt Emden (1824), darin zur Vogtei Larrelt und darin wiederum zur Untervogtei Loquard, die neben dem Sitz der Untervogtei auch Woltzeten, Rysum, Campen, Heiselhusen und Canum umfasste.

    Sonstiges

    -Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der uns vom Verkäufer mitgeteilten Objektdaten, übernehmen wir keine Haftung.
    -2,995% Courtage, vom Käufer und Verkäufer nach erfolgreicher Beurkundung zu entrichten.
    -Energieausweis ist angefordert
  • Lagebeschreibung

    Das Haus steht in einer ruhigen Nebenstraße im Ort Loquard in der Krummhörn. Loquard ist nur wenige Kilometer von Pewsum oder aber auch von Emden entfernt. In Pewsum haben Sie alles was man so braucht. Diverse Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte, Kindergarten, Bank und vieles mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt die einschiffige, geklinkerte Kirche. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist 34 Meter lang. Im Innenraum befindet sich ein kostbar geschnitzter Altar mit der Darstellung der Leidensgeschichte Christi. Es handelt sich um eine flämische Schnitzarbeit, die etwa um 1520 entstanden ist.
    Neben der Kirche befand sich im Mittelalter eine Burg, in der die Häuptlinge lebten. Die Burg ist im 15. Jahrhundert am Ende der Piratenzeit auf Befehl zerstört worden. Erhalten geblieben ist nur der ringförmige Burggraben, der über eine Holzbrücke erreichbar ist, und in dessen Innerem sich heute ein kleiner Garten befindet, in dem die Umrisse der alten Burg durch Rosen nachgebildet sind.
    Die Loquarder Grundschule ist in einem alten Gulfhof eingerichtet worden. Hier finden gelegentlich auch Veranstaltungen der Ländlichen Akademie Krummhörn statt, und in den Schulferien wird die Schule für Ausstellungen genutzt.
    1744 fiel Loquard (ursprünglich Lachwerth/Laccuurdh: See- oder Sumpfinsel[1]) wie ganz Ostfriesland an Preußen. Die preußischen Beamten erstellten 1756 eine statistische Gewerbeübersicht für Ostfriesland. In jenem Jahr gab es in Loquard 35 Kaufleute und Handwerker und damit mehr als in den meisten Krummhörner Dörfern – mit der Ausnahme von Greetsiel und Pilsum. Dies lag vor allem an der relativ hohen Zahl von Leinewebern, nämlich zehn. Außerdem waren im Ort jeweils vier Schneider und Zimmerleute, jeweils drei Bäcker, Maurer und Schuster, zwei Schmiede sowie je ein Böttcher und Radmacher ansässig. Von den vier Kaufleuten handelte einer mit Tee, Kaffee, Zucker, Gewürzen und Laken sowie anderen Wollwaren, die anderen drei wurden als Höker, also Kleinkrämer, bezeichnet.[2]
    Loquard gehörte in der Hannoverschen Zeit Ostfrieslands zum Amt Emden (1824), darin zur Vogtei Larrelt und darin wiederum zur Untervogtei Loquard, die neben dem Sitz der Untervogtei auch Woltzeten, Rysum, Campen, Heiselhusen und Canum umfasste.

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